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	<title>Kommentare für Nadja Hirsch MdEP | Ihre bayerische FDP Abgeordnete im Europäischen Parlament</title>
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	<description>Bayerische FDP Abgeordnete aus München im Europäischen Parlament in Straßburg und Brüssel &#124; Mitglied des Europäischen Parlaments &#124; ALDE Fraktion im Europaparlament &#124; Migration, Zuwanderung, Integration, Tierschutz, Flüchtlinge, berufliche Bildung, Frauenquote, Gleichstellung, Asyl, Renten, Mutterschutz, Kinderspielzeug</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 21:13:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Tierschutz ist auch Verbraucherschutz von Kacy</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/tierschutz-ist-auch-verbraucherschutz/#comment-272</link>
		<dc:creator>Kacy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>An intelligent point of view, well exspersed! Thanks!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An intelligent point of view, well exspersed! Thanks!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu EuGH-Urteil stellt Dublin-II-Verordnung in Frage von Jacklynn</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/eugh-urteil-stellt-dublin-ii-verordnung-in-frage/#comment-271</link>
		<dc:creator>Jacklynn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>I guess finding useful, reliable information on the inerntet isn&#039;t hopeless after all.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I guess finding useful, reliable information on the inerntet isn&#8217;t hopeless after all.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit Diskriminierung &#8211; Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben von elzer</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/schluss-mit-diskriminierung-homosexuelle-sollen-recht-auf-adoption-haben/#comment-253</link>
		<dc:creator>elzer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Fiorino,

Vielen Dank für Ihren Kommentar zu dem Beitrag &quot;Schluss mit Diskriminierung -Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben&quot;.  Wie Sie richtig anmerken, muss auch bei einer Adoption das Kindeswohl Vorrang haben. Ich sehe jedoch nicht, dass dies im Widerspruch zu einer Adoption durch Homosexuelle stünde. Tatsächlich kann man in der heutige Lebensrealität davon ausgehen, dass das Rollenverständnis von &quot;Mutter&quot; und &quot;Vater&quot; sich sehr viel flexibler gestaltet, als das etwa in den 1950er und 60ern der Fall war. Arbeitende Mütter und Väter, die einen Teil der Elternzeit übernehmen sind mittlerweile üblich. Daneben findet ein guter Teil der Sozialisation auch außerhalb der Familie, etwa in Krippen, Kindergärten, Schulen und dem Freizeitbereich statt, so dass auch hier eine Vielzahl, geschlechtlich unterschiedlicher, Bezugspersonen zur Verfügung steht. 

Der Begriff der &quot;Familie&quot; ist ebenfalls in den letzten Jahrzehnten bunter geworden. Neben der klassischen Konstellation mit Vater und Mutter, wachsen Kinder beispielsweise mit nur einem Elternteil auf, oder in sogenannten Patchworkfamilien, in denen ein neuer Partner des leiblichen Elternteils sowie Stiefgeschwister eine neue Familie bilden, wobei der Kontakt zu dem anderen Elternteil durchaus noch bestehen kann. 

Entscheidend ist nicht so sehr ein starres Familienkonstrukt, sondern das Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Eltern. Wenn Eltern in der Lage sind dieses herzustellen, indem sie einfühlsam auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen und es alters- und entwicklungsgemäß begleiten, ist das Kindeswohl sichergestellt. Deshalb beurteilen Fachkräfte des Jugendamtes die individuelle Eignung eines Elternpaares. Ob es sich dabei um ein hetero- oder homosexuelles Paar handelt, ist von untergeordneter Bedeutung und darf nicht als Ausschlusskriterium herangezogen werden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Einschätzung weiterhelfen!

Ihre Nadja Hirsch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Fiorino,</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar zu dem Beitrag &#8220;Schluss mit Diskriminierung -Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben&#8221;.  Wie Sie richtig anmerken, muss auch bei einer Adoption das Kindeswohl Vorrang haben. Ich sehe jedoch nicht, dass dies im Widerspruch zu einer Adoption durch Homosexuelle stünde. Tatsächlich kann man in der heutige Lebensrealität davon ausgehen, dass das Rollenverständnis von &#8220;Mutter&#8221; und &#8220;Vater&#8221; sich sehr viel flexibler gestaltet, als das etwa in den 1950er und 60ern der Fall war. Arbeitende Mütter und Väter, die einen Teil der Elternzeit übernehmen sind mittlerweile üblich. Daneben findet ein guter Teil der Sozialisation auch außerhalb der Familie, etwa in Krippen, Kindergärten, Schulen und dem Freizeitbereich statt, so dass auch hier eine Vielzahl, geschlechtlich unterschiedlicher, Bezugspersonen zur Verfügung steht. </p>
<p>Der Begriff der &#8220;Familie&#8221; ist ebenfalls in den letzten Jahrzehnten bunter geworden. Neben der klassischen Konstellation mit Vater und Mutter, wachsen Kinder beispielsweise mit nur einem Elternteil auf, oder in sogenannten Patchworkfamilien, in denen ein neuer Partner des leiblichen Elternteils sowie Stiefgeschwister eine neue Familie bilden, wobei der Kontakt zu dem anderen Elternteil durchaus noch bestehen kann. </p>
<p>Entscheidend ist nicht so sehr ein starres Familienkonstrukt, sondern das Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Eltern. Wenn Eltern in der Lage sind dieses herzustellen, indem sie einfühlsam auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen und es alters- und entwicklungsgemäß begleiten, ist das Kindeswohl sichergestellt. Deshalb beurteilen Fachkräfte des Jugendamtes die individuelle Eignung eines Elternpaares. Ob es sich dabei um ein hetero- oder homosexuelles Paar handelt, ist von untergeordneter Bedeutung und darf nicht als Ausschlusskriterium herangezogen werden.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Einschätzung weiterhelfen!</p>
<p>Ihre Nadja Hirsch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit Diskriminierung &#8211; Homosexuelle sollen Recht auf Adoption haben von marcello fiorino</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/schluss-mit-diskriminierung-homosexuelle-sollen-recht-auf-adoption-haben/#comment-249</link>
		<dc:creator>marcello fiorino</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1922#comment-249</guid>
		<description>Marcello Fiorino

Bei der gemeinschaftlichen Adoption eines fremden Kindes liegt ein Anspruch des Kindes auf eine Familie vor. Erwachsene haben jedoch keinen Anspruch auf ein Adoptivkind. So wird sichergestellt, dass in der Praxis immer vorrangig die Kindesinteressen Berücksichtigung finden. Diese sollten auch Vorrang vor Überlegungen hinsichtlich menschenrechtlicher Anliegen der Erwachsenen haben. (Art. 3 Kinderrechtskonvention)

Das gemeinsame Grossziehen eines Kindes (bzw. von Kindern) von Geburt an durch eine Mutter und einen Vater hat sich ausgezeichnet bewährt - vorausgesetzt diese erfüllen ihre elterlichen Pflichten und sie das beste für ihr Kind wollen. Dies ist allgemein bekannt und in der Fachwelt unbestritten. 

Dagegen ist es unter Fachleuten strittig ob sich Kinder entsprechend ihrem persönlichen Potenzial gut entwickeln, wenn sie von Geburt an von zwei Vätern ohne Mutter oder von zwei Müttern ohne Vater grossgezogen werden - diesbezüglich widersprechen sich anerkannte Fachleute diametral. Insbesondere liegt nicht ausreichend Datenmaterial vor über die Entwicklung von Kindern, die von Geburt an mit zwei Vätern ohne Mutter aufwachsen. (Beispiel: Ähnlich wie es bei anderen Studien zu diesem Thema der Fall ist, lebten &gt;90% der vom Staatsinstitut für Familienforschung (ifb) für den kinderpsychologischen Teil einer relativ aktuellen (2009) Studie untersuchten Kinder mit zwei Müttern zusammen. Sie hatten dabei auch mehrheitlich Kontakt zu ihren getrennt lebenden Vätern! [Anzumerken wäre noch, dass für diese psychologische Teilstudie merkwürdigerweise teils minderjährige Kinder (ab 10-jährig) telefonisch zu ihrer Beziehungssituation und ihren Befindlichkeiten befragt wurden was ohnehin kein besonders zuverlässiges Datenmaterial liefert]).

Will man eine entsprechende Änderung der bewährten Praxis / Rechtslage - die für Kinder sehr weitreichende und nicht rückgängig zu machende Konsequenzen hat - muss selbstverständlich vorher einwandfrei und auf sachlicher Grundlage sicherstellt sein, dass sie danach - hinsichtlich ihres Wohls und aller ihrer sonstigen in Frage kommenden Interessen - mindestens genauso gut gestellt sind wie vor der Änderung. Ohne weitgehenden wissenschaftlichen Konsens ist dies jedoch sachlich nicht möglich, und es liegt nicht im Interesse der Kinder, eine entsprechende Änderung umzusetzen, um dann möglicherweise in der Zukunft festzustellen, dass diejenige Fachleute recht behalten die Nachteile für die Kindesentwicklung befürchten. Dies nicht zu berücksichtigen, um die Kindeswünsche gleichgeschlechtlicher Paare erfüllen zu können, wäre den Kindern gegenüber unfair, da sie weiterhin problemlos von verschiedengeschlechtlichen Paaren adoptiert werden können.

Recht auf Familie.
Eine Familie kann zwar bereits aus einer Beziehung zwischen zwei Personen bestehen aber potenziell auch aus einer grossen Anzahl von Personen und damit aus einer grossen Vielfalt von verschiedenen familiären Beziehungen. Die Grösse und  Konstellation dieser Vielfalt sind grundsätzlich Privatsache. Für das Kind besteht an sich naturgegeben zumindest die Perspektive sowohl die Beziehung zu einer Mutter wie auch die zu einem Vater zu erleben. In der Regel sind diese auch die Hauptbezugspersonen, und für das Kind sehr wichtig. Manch ein Kind muss wegen Entscheidungen im privaten familiären Bereich oder durch eine Fügung des Schicksals auf die Beziehung zur Mutter oder zum Vater verzichten. Der Staat hat sich jedoch in dieser Hinsicht nicht einzumischen oder zu bestimmen. 

Dem Staate sollte es nicht zustehen, bei bestimmten Kindern, die Perspektive, dass sie eine Vaterbeziehung und eine Mutterbeziehung erleben könnten, von vornherein und unwiderruflich durch eine seiner Entscheidungen (Adoptionsbehörde / Gericht) auszuschliessen. In einer solchen Vorgangsweise bergen sich Merkmale einer Driskriminierung gegenüber anderen Kindern, die nur in Extremfällen (familiäre Gewalt usw.) von Eingriffen des Staates in dieser Tragweite betroffen 
sind. Wer kann garantieren, dass die von einer solchen Vorgangsweise betroffenen Kinder es im späteren Alter nicht als Stigmatisierung, Diskriminierung und unnötige Entbehrung empfinden, dass der Staat bestimmte, dass sie entweder die Vaterbeziehung oder die Mutterbeziehung nicht erleben sollten, obwohl dies nicht zwingend notwendig war? Auch aus diesem Grund liegt es nicht im Interesse von Kindern, dass sie von gleichgeschlechtlichen Paaren adoptiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marcello Fiorino</p>
<p>Bei der gemeinschaftlichen Adoption eines fremden Kindes liegt ein Anspruch des Kindes auf eine Familie vor. Erwachsene haben jedoch keinen Anspruch auf ein Adoptivkind. So wird sichergestellt, dass in der Praxis immer vorrangig die Kindesinteressen Berücksichtigung finden. Diese sollten auch Vorrang vor Überlegungen hinsichtlich menschenrechtlicher Anliegen der Erwachsenen haben. (Art. 3 Kinderrechtskonvention)</p>
<p>Das gemeinsame Grossziehen eines Kindes (bzw. von Kindern) von Geburt an durch eine Mutter und einen Vater hat sich ausgezeichnet bewährt &#8211; vorausgesetzt diese erfüllen ihre elterlichen Pflichten und sie das beste für ihr Kind wollen. Dies ist allgemein bekannt und in der Fachwelt unbestritten. </p>
<p>Dagegen ist es unter Fachleuten strittig ob sich Kinder entsprechend ihrem persönlichen Potenzial gut entwickeln, wenn sie von Geburt an von zwei Vätern ohne Mutter oder von zwei Müttern ohne Vater grossgezogen werden &#8211; diesbezüglich widersprechen sich anerkannte Fachleute diametral. Insbesondere liegt nicht ausreichend Datenmaterial vor über die Entwicklung von Kindern, die von Geburt an mit zwei Vätern ohne Mutter aufwachsen. (Beispiel: Ähnlich wie es bei anderen Studien zu diesem Thema der Fall ist, lebten &gt;90% der vom Staatsinstitut für Familienforschung (ifb) für den kinderpsychologischen Teil einer relativ aktuellen (2009) Studie untersuchten Kinder mit zwei Müttern zusammen. Sie hatten dabei auch mehrheitlich Kontakt zu ihren getrennt lebenden Vätern! [Anzumerken wäre noch, dass für diese psychologische Teilstudie merkwürdigerweise teils minderjährige Kinder (ab 10-jährig) telefonisch zu ihrer Beziehungssituation und ihren Befindlichkeiten befragt wurden was ohnehin kein besonders zuverlässiges Datenmaterial liefert]).</p>
<p>Will man eine entsprechende Änderung der bewährten Praxis / Rechtslage &#8211; die für Kinder sehr weitreichende und nicht rückgängig zu machende Konsequenzen hat &#8211; muss selbstverständlich vorher einwandfrei und auf sachlicher Grundlage sicherstellt sein, dass sie danach &#8211; hinsichtlich ihres Wohls und aller ihrer sonstigen in Frage kommenden Interessen &#8211; mindestens genauso gut gestellt sind wie vor der Änderung. Ohne weitgehenden wissenschaftlichen Konsens ist dies jedoch sachlich nicht möglich, und es liegt nicht im Interesse der Kinder, eine entsprechende Änderung umzusetzen, um dann möglicherweise in der Zukunft festzustellen, dass diejenige Fachleute recht behalten die Nachteile für die Kindesentwicklung befürchten. Dies nicht zu berücksichtigen, um die Kindeswünsche gleichgeschlechtlicher Paare erfüllen zu können, wäre den Kindern gegenüber unfair, da sie weiterhin problemlos von verschiedengeschlechtlichen Paaren adoptiert werden können.</p>
<p>Recht auf Familie.<br />
Eine Familie kann zwar bereits aus einer Beziehung zwischen zwei Personen bestehen aber potenziell auch aus einer grossen Anzahl von Personen und damit aus einer grossen Vielfalt von verschiedenen familiären Beziehungen. Die Grösse und  Konstellation dieser Vielfalt sind grundsätzlich Privatsache. Für das Kind besteht an sich naturgegeben zumindest die Perspektive sowohl die Beziehung zu einer Mutter wie auch die zu einem Vater zu erleben. In der Regel sind diese auch die Hauptbezugspersonen, und für das Kind sehr wichtig. Manch ein Kind muss wegen Entscheidungen im privaten familiären Bereich oder durch eine Fügung des Schicksals auf die Beziehung zur Mutter oder zum Vater verzichten. Der Staat hat sich jedoch in dieser Hinsicht nicht einzumischen oder zu bestimmen. </p>
<p>Dem Staate sollte es nicht zustehen, bei bestimmten Kindern, die Perspektive, dass sie eine Vaterbeziehung und eine Mutterbeziehung erleben könnten, von vornherein und unwiderruflich durch eine seiner Entscheidungen (Adoptionsbehörde / Gericht) auszuschliessen. In einer solchen Vorgangsweise bergen sich Merkmale einer Driskriminierung gegenüber anderen Kindern, die nur in Extremfällen (familiäre Gewalt usw.) von Eingriffen des Staates in dieser Tragweite betroffen<br />
sind. Wer kann garantieren, dass die von einer solchen Vorgangsweise betroffenen Kinder es im späteren Alter nicht als Stigmatisierung, Diskriminierung und unnötige Entbehrung empfinden, dass der Staat bestimmte, dass sie entweder die Vaterbeziehung oder die Mutterbeziehung nicht erleben sollten, obwohl dies nicht zwingend notwendig war? Auch aus diesem Grund liegt es nicht im Interesse von Kindern, dass sie von gleichgeschlechtlichen Paaren adoptiert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bayern braucht Verbandsklagerecht für Tierschutz von Gudrun Hölling</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/bayern-braucht-verbandsklagerecht-fur-tierschutz/#comment-151</link>
		<dc:creator>Gudrun Hölling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=2003#comment-151</guid>
		<description>Alle Regierungen haben mit ihrer Gesetzgebung dafür zu sorgen, dass Tierschutz und Tierrechte vollständig beachtet werden. Um das sicher zu stellen bedarf es einer Dezentralisierung, die nur von Vereinen und Verbänden vor Ort zu bewerrkstelligen ist. Politiker &quot;am grünen Tisch&quot; haben überhaupt keinen Überblick und müssen auf solche Vereine und Verbände zurückgreifen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Regierungen haben mit ihrer Gesetzgebung dafür zu sorgen, dass Tierschutz und Tierrechte vollständig beachtet werden. Um das sicher zu stellen bedarf es einer Dezentralisierung, die nur von Vereinen und Verbänden vor Ort zu bewerrkstelligen ist. Politiker &#8220;am grünen Tisch&#8221; haben überhaupt keinen Überblick und müssen auf solche Vereine und Verbände zurückgreifen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klares Bekenntnis zu Schengen notwendig von rhein main</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/hirsch-klares-bekenntnis-zu-schengen-notwendig/#comment-71</link>
		<dc:creator>rhein main</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 19:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1821#comment-71</guid>
		<description>So wie es aussieht, ist Europa langsam am Ende. Die Errungenschaft, die sichtbare Abschaffung der Grenzen, steht auf der Kippe. Finanzprobleme sind das Eine, allerdings ist jetzt die Wiedereinführung der Grenzkontrollen das offensichtliche Zeichen, dass die Europäische Union gescheitert ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht, ist Europa langsam am Ende. Die Errungenschaft, die sichtbare Abschaffung der Grenzen, steht auf der Kippe. Finanzprobleme sind das Eine, allerdings ist jetzt die Wiedereinführung der Grenzkontrollen das offensichtliche Zeichen, dass die Europäische Union gescheitert ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Asyl ist für Liberale keine Gnade, sondern ein Recht von elzer</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/asyl-ist-fur-liberale-keine-gnade-sondern-ein-recht/#comment-63</link>
		<dc:creator>elzer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:04:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1528#comment-63</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Behr, 

herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Die Veranstaltung fand am 2. Oktober 2010 in Würzburg statt. Eingeladen waren die Integrationspolitischen Sprecher und Referenten der FDP aller Ebenen sowie Vertreter aus kirchlichen, staatlichen und privaten Einrichtungen, die sich dem Thema Migration und Integration widmen. Durch Recherche haben wir versucht alle anzusprechen, die ein Interesse an dem Thema haben könnten – so wurden z.B. zahlreiche Caritasverbände in Unterfranken angeschrieben. Wenn Sie von der Veranstaltung keine Kenntniss erlangt haben, tut uns das ausgesprochen leid, da es im Interesse der Konferenz lag, so viele Beteiligte wie möglich einzubinden und zu Wort kommen zu lassen.  

Die Redaktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Behr, </p>
<p>herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Die Veranstaltung fand am 2. Oktober 2010 in Würzburg statt. Eingeladen waren die Integrationspolitischen Sprecher und Referenten der FDP aller Ebenen sowie Vertreter aus kirchlichen, staatlichen und privaten Einrichtungen, die sich dem Thema Migration und Integration widmen. Durch Recherche haben wir versucht alle anzusprechen, die ein Interesse an dem Thema haben könnten – so wurden z.B. zahlreiche Caritasverbände in Unterfranken angeschrieben. Wenn Sie von der Veranstaltung keine Kenntniss erlangt haben, tut uns das ausgesprochen leid, da es im Interesse der Konferenz lag, so viele Beteiligte wie möglich einzubinden und zu Wort kommen zu lassen.  </p>
<p>Die Redaktion</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Asyl ist für Liberale keine Gnade, sondern ein Recht von Rainer Behr</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/asyl-ist-fur-liberale-keine-gnade-sondern-ein-recht/#comment-62</link>
		<dc:creator>Rainer Behr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:20:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1528#comment-62</guid>
		<description>Grüß Sie,
ich staune über einen &quot;Asylkongress in Würzburg&quot;, von dem ich als Asylseelsorger Unterfrankens eigentlich wissen müßte ...?
Wann und wo soll das gewesen sein? Eine interne FDP-Veranstaltung?
Mit freundlichem Gruß
R. Behr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Sie,<br />
ich staune über einen &#8220;Asylkongress in Würzburg&#8221;, von dem ich als Asylseelsorger Unterfrankens eigentlich wissen müßte &#8230;?<br />
Wann und wo soll das gewesen sein? Eine interne FDP-Veranstaltung?<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
R. Behr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Asyl ist ein Recht, keine Gnade von Christoph Boldt</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/asyl-ist-ein-recht-keine-gnade-lehren-aus-lampedusa/#comment-51</link>
		<dc:creator>Christoph Boldt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:12:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1258#comment-51</guid>
		<description>Interessant finde ich, dass Sie anderen Leuten vorwerfen, die Augen vor den Problemen zu verschliessen und selbst aber beide Augen vor den Folgen, die eine unkontrollierte Zuwanderung dieser Menschen für die Gesamtgesellschaft der Bundesrepublik bedeuten würde, geschlossen halten. 

Sicherlich wird ein gewisser vernachlässigbarer Anteil der Flüchtlinge aus, Regimebefürwortern und Opportunisten bestehen. Von diesen wird allerdings wieder nur ein kleiner Anteil um &quot;Leib und Leben&quot; fürchten müssen. Für diesen kleinen Anteil sind die bestehenden Asylregeln geschaffen worden. 

Was ein &quot;Missbrauch&quot; im von Ihnen induzierten Sinne zur Folge hat, kann man an der Einwanderung aus dem Libanon / Syrien / Palästina erkennen, die in den 80ern auch gerne als &quot;Ärmste der Armen&quot; aufstilisiert wurden. Natürlich ist es nicht politisch korrekt über die Folgen zu reden, aber schauen Sie in die europäischen Großstädte und die Statistiken insbesondere der schweren Jugendkriminalität / Intensiv- und Schwerkriminalität. Auch die Clan-Kriminalität spielt hierbei eine entscheidende Rolle, bei der man den Verdacht äußern kann, dass Polizei und Justizwesen bereits vor ihr kapituliert haben (siehe Berlin und Bremen). In Frankreich können Polizisten in den Großstädten, einige Stadtteile die vorwiegend von algerisch- und marokkanisch-stämmigen Menschen nicht ohne Großaufgebot betreten, aber sie sollten vielleicht Alexandre del Valle oder Guy Millière fragen. Die kennen sich ein wenig mit der Thematik aus. 

Wir haben jetzt schon die gravierendsten Probleme mit sich fast antithetisch, positionierenden Gegengesellschaften, die mitnichten von &quot;ungebildeten&quot; Menschen begründet worden sind, sondern gerade von Gebildeten als weltanschaulicher Gegenentwurf zu den Freiheitswerten der Neuzeit bewußt konzeptionalisiert werden und in ihrer Gefährlichkeit von den Entkontextualisierungskünstlern und Dekonstruktionisten überhaupt nicht wahrgenommen werden bzw. nicht wahrgenommen werden sollen (Vgl. http://www.youtube.com/watch?v=zBslZMyXQUo ).   

Zu dem Fachkräftemangel sage ich mal nichts mehr Frau Hirsch außer: 200.000 arbeitslose Akademiker in Deutschland, davon 30.000 Ingenieure, über 10.000 Informatiker. Von den Geisteswissenschafltern und Gesellschaftswissenschaftlern, die heute bei McDonalds mit Promotion Burger verkaufen müssen, will ich gar nicht reden. In Griechenland, Portugal, Spanien und weiteren europäischen Staaten sieht es noch wesentlich prekärer aus (Stichworte: Generation 700-Euro in Griechenland; Gehälter der MA-Absolventen in Italien, sofern sie überhaupt einen Job bekommen, liegen im Schnitt bei etwas über 1000 Euro -&gt; Vgl. http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=1&amp;ukatid=1&amp;sid=9&amp;artikelid=5264&amp;pagenr=0)

Noch einen schönen Tag...:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant finde ich, dass Sie anderen Leuten vorwerfen, die Augen vor den Problemen zu verschliessen und selbst aber beide Augen vor den Folgen, die eine unkontrollierte Zuwanderung dieser Menschen für die Gesamtgesellschaft der Bundesrepublik bedeuten würde, geschlossen halten. </p>
<p>Sicherlich wird ein gewisser vernachlässigbarer Anteil der Flüchtlinge aus, Regimebefürwortern und Opportunisten bestehen. Von diesen wird allerdings wieder nur ein kleiner Anteil um &#8220;Leib und Leben&#8221; fürchten müssen. Für diesen kleinen Anteil sind die bestehenden Asylregeln geschaffen worden. </p>
<p>Was ein &#8220;Missbrauch&#8221; im von Ihnen induzierten Sinne zur Folge hat, kann man an der Einwanderung aus dem Libanon / Syrien / Palästina erkennen, die in den 80ern auch gerne als &#8220;Ärmste der Armen&#8221; aufstilisiert wurden. Natürlich ist es nicht politisch korrekt über die Folgen zu reden, aber schauen Sie in die europäischen Großstädte und die Statistiken insbesondere der schweren Jugendkriminalität / Intensiv- und Schwerkriminalität. Auch die Clan-Kriminalität spielt hierbei eine entscheidende Rolle, bei der man den Verdacht äußern kann, dass Polizei und Justizwesen bereits vor ihr kapituliert haben (siehe Berlin und Bremen). In Frankreich können Polizisten in den Großstädten, einige Stadtteile die vorwiegend von algerisch- und marokkanisch-stämmigen Menschen nicht ohne Großaufgebot betreten, aber sie sollten vielleicht Alexandre del Valle oder Guy Millière fragen. Die kennen sich ein wenig mit der Thematik aus. </p>
<p>Wir haben jetzt schon die gravierendsten Probleme mit sich fast antithetisch, positionierenden Gegengesellschaften, die mitnichten von &#8220;ungebildeten&#8221; Menschen begründet worden sind, sondern gerade von Gebildeten als weltanschaulicher Gegenentwurf zu den Freiheitswerten der Neuzeit bewußt konzeptionalisiert werden und in ihrer Gefährlichkeit von den Entkontextualisierungskünstlern und Dekonstruktionisten überhaupt nicht wahrgenommen werden bzw. nicht wahrgenommen werden sollen (Vgl. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zBslZMyXQUo" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=zBslZMyXQUo</a> ).   </p>
<p>Zu dem Fachkräftemangel sage ich mal nichts mehr Frau Hirsch außer: 200.000 arbeitslose Akademiker in Deutschland, davon 30.000 Ingenieure, über 10.000 Informatiker. Von den Geisteswissenschafltern und Gesellschaftswissenschaftlern, die heute bei McDonalds mit Promotion Burger verkaufen müssen, will ich gar nicht reden. In Griechenland, Portugal, Spanien und weiteren europäischen Staaten sieht es noch wesentlich prekärer aus (Stichworte: Generation 700-Euro in Griechenland; Gehälter der MA-Absolventen in Italien, sofern sie überhaupt einen Job bekommen, liegen im Schnitt bei etwas über 1000 Euro -&gt; Vgl. <a href="http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=1&#038;ukatid=1&#038;sid=9&#038;artikelid=5264&#038;pagenr=0" rel="nofollow">http://www.wiwi-treff.de/home/index.php?mainkatid=1&#038;ukatid=1&#038;sid=9&#038;artikelid=5264&#038;pagenr=0</a>)</p>
<p>Noch einen schönen Tag&#8230;:)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Asyl ist ein Recht, keine Gnade von Monika Bergen</title>
		<link>http://www.europahirsch.eu/asyl-ist-ein-recht-keine-gnade-lehren-aus-lampedusa/#comment-50</link>
		<dc:creator>Monika Bergen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 17:19:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.europahirsch.eu/?p=1258#comment-50</guid>
		<description>Das ist ja der Irrtum - oder die zynische Weigerung, die Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen -  dass das Wirtschaftliche in der globalisierten, neoliberalen Welt nicht das Politische sei. 
Es ist Frau Hirsch zu danken, dass sie an die - leider weitgehend verschüttete - liberal-demokratische Tradition ihrer Partei anknüpft und an deren im Mainstream vergessene prominente Vertreter erinnert. 
Die Flüchtlingsströme hören auf, wenn die Kumpanei unserer Regierungen mit Diktatoren und anderen Autokraten endet und wenn wir alle endlich begreifen, dass wir gemeinsam in dem einen vielzitierten Boot sitzen und gemeinsam dafür sorgen müssen, dass es wieder flottkommt - menschenrechtlich wie ökologisch. Die Umwidmung der beträchtlichen FRONTEX-Kosten wäre da ein Anfang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja der Irrtum &#8211; oder die zynische Weigerung, die Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen &#8211;  dass das Wirtschaftliche in der globalisierten, neoliberalen Welt nicht das Politische sei.<br />
Es ist Frau Hirsch zu danken, dass sie an die &#8211; leider weitgehend verschüttete &#8211; liberal-demokratische Tradition ihrer Partei anknüpft und an deren im Mainstream vergessene prominente Vertreter erinnert.<br />
Die Flüchtlingsströme hören auf, wenn die Kumpanei unserer Regierungen mit Diktatoren und anderen Autokraten endet und wenn wir alle endlich begreifen, dass wir gemeinsam in dem einen vielzitierten Boot sitzen und gemeinsam dafür sorgen müssen, dass es wieder flottkommt &#8211; menschenrechtlich wie ökologisch. Die Umwidmung der beträchtlichen FRONTEX-Kosten wäre da ein Anfang.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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